Projektor / Beamer

Beamer Projektor BenQ-2800 zu mieten
    ✔︎ Projektor / Beamer BenQ 2800
      ✔︎ 1,2 fach Zoom
        ✔︎ Auflösung SVGA 800 x 600
          ✔︎ 2800 Ansi Lumen
            ✔︎ Kontast 13.000:1
              ✔︎ Lautsprecher
                ✔︎ 1x HDMI, RCA, 2x Komponente, S-Video, 2x D-Sub, USB, RS-232
                  ✔︎ Long Life Lampe (bis zu 6.500 Stunden im Smart Eco)
                    ✔︎ Fernbedienung
                      ✔︎ Verkabelung
                        ✔︎ Beratung 0351/ 32 33 59 42
                        Der 3D DLP-Projektor für Daten- und Videoprojektion mit HDMI Anschluss, 1,2 fach Zoom, Lautsprecher und Long Life Lampe (bis zu 6.500 Stunden im Smart Eco), Auflösung SVGA 800 x 600, 2800 Ansi Lumen, Kontast 13.000:1, 1x HDMI, RCA, 2x Komponente, S-Video, 2x D-Sub, USB, RS-232
                        Ein Videoprojektor (auch Bildwerfer, Digitalprojektor, Daten-Video-Projektor), umgangssprachlich meist Beamer [ˈbiːmɐ] (pseudo-englische Wortprägung, abgeleitet von englisch beam, dt. „Strahl“) ist ein spezieller Projektor, der stehende und bewegte Bilder aus einem visuellen Ausgabegerät (Fernsehempfänger, Computer, DVD-Player, Videorekorder usw.) für ein Publikum in vergrößerter Form an eine Bildwand (auch Projektionswand) projiziert. Die Bandbreite der Geräte reicht von kleinen Präsentationsprojektoren für den mobilen Einsatz bis zu stationären Hochleistungsprojektoren.
                        Das Lumen (lateinisch für Licht, Leuchte) ist die SI-Einheit des Lichtstroms.
                          Die an die SI-Basisgröße Lichtstärke anschließende Definition des Lichtstroms besagt: Wenn die Lichtstärke innerhalb eines Raumwinkels konstant ist, dann ist der in diesem Raumwinkel abgestrahlte Lichtstrom das Produkt aus der Lichtstärke und dem Raumwinkel. Der Lichtstrom hat also die abgeleitete SI-Einheit Steradiantcandela (sr·cd). Diese Einheit trägt auch den Namen Lumen, ihr Einheitenzeichen ist lm. Seit der Neudefinition der Lichtstärkeneinheit Candela im Jahr 1979 ist auch der wesentlich anschaulichere direkte Anschluss an die anderen SI-Größen (z.B. Watt) möglich. Der einem elektromagnetischen Strahlungsstrom mit gegebener Strahlungsleistung entsprechende Lichtstrom ergibt sich dann aus einer wellenlängenabhängigen, die farbabhängige Empfindlichkeit des Auges nachempfindenden Gewichtung der Strahlung und einem per Definition festgelegten Umrechenfaktor von Watt nach Lumen.
                          Aus dem breiten Wellenlängenspektrum elektromagnetischer Strahlung ist der Wellenlängenbereich von etwa 380 bis 780 Nanometern (nm) „sichtbar“, das heißt Strahlung aus diesem Bereich löst im Auge eine Helligkeitsempfindung aus und diese Strahlung wird als Licht wahrgenommen. Das Auge ist jedoch nicht für alle sichtbaren Wellenlängen gleich empfindlich. Auf Wellenlängen am Rand des sichtbaren Bereiches ist eine höhere Strahlungsintensität nötig, um dieselbe Helligkeitsempfindung zu bewirken als in seiner Mitte. Bei einer Wellenlänge von 555 nm, einer gelb-grünen Spektralfarbe entsprechend, ist das Auge am empfindlichsten. Bei etwa 510 nm (grün) auf der einen Seite, und bei etwa 610 nm (orangerot) auf der anderen Seite des Maximums erreicht das Auge nur noch die halbe Empfindlichkeit. Bei 665 nm, der Farbe typischer roter Leuchtdioden, beträgt die Empfindlichkeit nur 4,5 Prozent derjenigen bei 555 nm. Bei etwa 380 nm (violett) bzw. 780 nm (tiefrot) ist die Empfindlichkeit fast Null. Wird dem Auge ein Gemisch elektromagnetischer Strahlung verschiedener Wellenlängen angeboten, so hängt der erzeugte Helligkeitseindruck von der Empfindlichkeit des Auges für die im Gemisch enthaltenen Wellenlängen ab. Wellenlängen nahe 555 nm tragen stark zum Helligkeitseindruck bei, Wellenlängen außerhalb des sichtbaren Bereichs tragen gar nicht bei. Es genügt also nicht anzugeben, wieviele Watt an physikalischer Strahlungsleistung eine Lampe aussendet, um den von dieser Strahlung erzeugten Helligkeitseindruck zu beschreiben. Der in Watt gemessene Strahlungsstrom ist stattdessen mit der wellenlängenabhängigen Empfindlichkeitskurve des Auges zu gewichten und mit einem Umrechenfaktor von Watt nach Lumen zu multiplizieren. Das Ergebnis ist der in Lumen gemessene Lichtstrom, der ein quantitatives Maß für den im Auge erzeugten Lichtreiz ist. Aus der 1979er Neudefinition der Candela folgt unmittelbar, dass monochromatische Strahlung der Frequenz 540·1012 Hertz (entspricht in Luft der Wellenlänge 555 nm) und der Strahlungsleistung 1 Watt gleichzeitig ein Lichtstrom von 683 Lumen ist. Die Strahlungsleistung auf anderen Wellenlängen trägt geringer zum Lichtstrom bei. (Umrechenfaktor und Empfindlichkeitskurven sind für Tag- und Nachtsehen verschieden.) Ein Lichtstrom von einem Lumen bei einer Wellenlänge von 555 nm entspricht einer Photonenrate von 4,11·1015 Photonen pro Sekunde. Quelle: Wikipedia